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Nicht in jeder Lebensphase ist es selbstverständlich, ohne Probleme bei der Bank einen Kredit zu bekommen. Für Schwangere oder Eltern mit Kleinkindern kann das Verfahren zum Spießrutenlauf werden. Schließlich verfügt man im Mutterschutz und der darauf folgenden Elternzeit über ein geringeres Einkommen. Allerdings brauchen junge Familien in der Regel ein Startkapital für den Nachwuchs. Kündigt sich ein Baby an, stehen zahlreiche Anschaffungen ins Haus. Angefangen über die Babyschale fürs Auto über den Kinderwagen bis hin zum Gitterbett – diese Grundausstattung braucht jeder neue Erdenbürger. Die laufenden Kosten für Windeln, Kleidung, Nahrung und Pflegeprodukte belasten das Haushaltsbudget ebenfalls. Manchmal muss im Rahmen der Familiengründung sogar ein neues Auto gekauft werden. Nicht jeder Familie gelingt es, diese Kosten aus Ersparnissen zu decken. Ein Kredit ist oft die einzige Möglichkeit zur Finanzierung. Besonders

schwierig haben es Alleinerzieher, doch gerade bei dieser Personengruppe weigern sich viele Banken,Kredite zu vergeben.

Kredit für Schwangere

In der Regel ist es kein Problem, während der Schwangerschaft einen Kredit zu bekommen.

Schließlich werden viele Kredite heute über das Internet abgewickelt. Auf den Antragsformularen ist in der Regel keine Frage über eine bestehende Schwangerschaft aufgedruckt, somit kann man alle Unterlagen wahrheitsgetreu ausfüllen und absenden. Die Kreditsuche im Internet ist besonders einfach, wenn man sich für eine Plattform wie

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Für die Einholung von konkreten Angeboten werden noch folgende persönliche Daten abgefragt:

  • Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Telefonnummer und E-Mail zur Kontaktaufnahme

Ob man den Kredit alleine oder mit einer zweiten Person gemeinsam aufnimmt

Für das Ausfüllen der Felder benötigt man nur wenige Minuten. Rasch wird eine Liste mit passenden Angeboten erstellt. Bei allen Krediten ist es wichtig, den effektiven Zinssatz zum Vergleich heranzuziehen. Nur dieser Wert enthält nämlich alle Kosten, die über das Jahr für den Kredit entstehen. Zusätzlich zu den Rückzahlungsraten muss man nämlich auch für die Kontoführung und Bearbeitung bezahlen. Da man während der Schwangerschaft bis zum Beginn des Mutterschutzes über das volle Einkommen verfügt, werden die meisten Anträge genehmigt. Die meisten Banken verlangen die Übermittlung der Einkommensnachweise der letzten drei Monate. Plant man also, einen Kredit aufzunehmen, sollte man sich bereits in den ersten Monaten der Schwangerschaft darum kümmern. Wichtig dabei ist, genau zu berechnen, ob man sich die Rückzahlung des Darlehens auch bei reduzierten Einkommen während des Mutterschutzes oder der Elternzeit auch leisten kann.

Kredit während Mutterschutz und Elternzeit

Befindet man sich kurz vor der Geburt oder ist mit dem Baby die ersten Jahre zu Hause, sind Banken nicht so schnell bereit, Geld zu verleihen. Der Grund liegt einfach in dem geringeren Einkommen. Gibt man das Elterngeld als einzige Einnahmequelle an, wird der Betrag oft als zu geringe Sicherheitbewertet. Außerdem rechnen die Banken mit ein, dass Kinder zusätzlich Geld kosten. Eher eine Chance auf einen Kredit hat man, wenn der Partner mit einsteigt. Dann werden nämlich sowohl das Gehalt des Partners als auch das Kindergeld in die Berechnung mit einbezogen. Hier sind Alleinerziehende klar im Nachteil. Für sie bietet sich gerade während der ersten Lebensmonate kaum die Möglichkeit, sich etwas dazuzuverdienen. Für die Banken geht es in erster Linie um die Sicherheit.

Verfügt man während der Elternzeit über ein sehr geringes Einkommen, bleibt die Bank auf den Kreditraten sitzen, sollte man zahlungsunfähig sein. Es bleibt nicht die Möglichkeit zur Pfändung. Vor diesem Problem stehen auch Paare, wo ein Elternteil zwar arbeitet, aber nur wenig verdient. Das Elterngeld richtet sich nach dem durchschnittlichen Nettoverdienst der letzten 12 Monate. Hat man im Job gut verdient, darf man sich während der Elternzeit über 1.800 Euro freuen. Verdient der Partner dazu, werden die meisten Banken in dem Fall positiv über einen Kredit entscheiden. Das Elterngeld wird für maximal 14 Monate ausbezahlt. Allerdings stehen bei den meisten Eltern die Chancen hoch, dass entweder Mutter oder Vater sich danach für eine Teilzeitstelle entscheiden. Banken gehen also davon aus, dass beide zusammen nicht mehr so viel verdienen wie vor der Familiengründung.

Da junge Familien in den meisten Fällen auch über geringe Sachwerte verfügen, kann die Bank auch in dieser Hinsicht mit wenigen Sicherheiten rechnen. Nur die wenigsten Jungfamilien wohnen in einem fertig ausbezahlten Haus oder einer Eigentumswohnung. Für Familienmit Babys und Kleinkindern kommt es oft nur dann zur Kreditzusage, wenn sie einen finanzkräftigen Bürgen stellen können. Die erste Phase im Leben mit Kindern kann also in finanzieller Hinsicht schnell zur Herausforderung werden, wenn das Geld hinten und vorne nicht reicht.

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